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Ist THC gesund? Legales Cannabis auf dem Prüfstand

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Quellen:
https://hanfverband.de/faq/wie-viele-menschen-konsumieren-in-deutschland-cannabis
https://hanfverband.de/sites/hanfverband.de/files/patienten_ratgeber_v10_print_final.pdf
https://de.statista.com/infografik/9533/verwendung-von-medizinischem-cannabis-in-deutschland/
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163441/umfrage/meinung-zum-einsatz-von-cannabis-in-der-medizin/
https://infographic.statista.com/normal/infografik_4983_der_cannabis_markt_in_den_usa_n.jpg
http://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2338251
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-57795.html
https://de.statista.com/infografik/5478/drogenkonsum-in-europa/
https://de.statista.com/infografik/4983/der-cannabis-markt-in-den-usa/

 

Grün, natürlich und beliebt

Cannabis Hanf Blatt Vaporizer rauchen dampfen Vergleich www.vaporizertest.orgIst THC gesund?

Nicht nur in Europa erfreut sich das Gras einer ungebrochenen Beliebtheit. Wer denkt, dass die Kiffer eine Erfindung der Neuzeit sind, der irrt. Schon Anfangs des letzten Jahrhunderts rauchten die Menschen, vor allem in gehobenen Gesellschaftsschichten, ihr Cannabis. Meist zum Joint gerollt, entwickelte sich das Gras zur Alternative des Alkohols. Es war die Baumwollindustrie, dem Siegeszug des grünen Gewächses einen Strich durch die Rechnung machte, denn seine Fähigkeiten lagen nicht nur in betäubenden Eigenschaften, sondern konnten sowohl als Seil, Textil oder gar Kunststoff-Ersatz überzeugen. Das alles hielt die Menschen nicht davon ab, Hanf zu verteufeln und kam etlichen Wirtschaftszweigen zu gute. Heute erlebt die „Droge“ ein Revival. Längst sind es nicht mehr nur Jugendliche, die kiffen. Auch die Medizin hat die förderlichen Wirkungen erkannt. Doch ist das THC in den Pflanzen tatsächlich gesund?

Cannabis in Europa

In Europa existieren schätzungsweise etwa 24 Millionen Cannabis Konsumenten, Tendenz steigend. Auch wenn die Droge hierzulande immer noch nicht legal besessen oder verkauft werden darf, existiert ohne Frage ein Markt voller Fans, die sich für die Pflanze einsetzen. In Amerika hat man erkannt, dass der Hanf zu einem Milliarden-Geschäft werden kann. Für 2029 haben amerikanische Statistiken einen Anstieg an Cannabis-Konsument vorausgesagt, der die 50 Millionenmarke sprengen wird. Einen Hoffnungsschimmer für deutsche Hanf-Liebhaber scheint es indes trotzdem zu geben, denn 2019 soll der Anbau von Cannabis legalisiert werden.

Grenco Vergleich VaporisatorEin internationales Milliarden-Geschäft

In welchem Umfang dies die potenziellen Konsumenten betrifft bleibt abzuwarten. Vermutungen legen nahe, dass dies insbesondere industrielle Betriebe oder medizinische Einrichtungen betreffen dürfte. Dabei zeigt sich, dass insbesondere auf dem medizinischen Sektor ein ebenfalls steigender Trend zu erkennen ist, der in den letzten Jahren den Import von Cannabis nach Deutschland ansteigen lies. Waren es im Jahre 2014 gerade einmal 50 Kilo Gras, die Apotheken und Mediziner nutzten, um diese legal ihren Patienten verabreichen zu dürfen, wurden im Jahr 2016 bereits über 150 Kilo Gras importiert. Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich dieser Trend in den nächsten Jahren entwickeln wird, könnte er doch, so sind sich einige Forscher sicher, dabei helfen die Drogenkriminalität zu zerschlagen und dem Staat viele Milliarden an Euros einzubringen.

Cannabis in der Gesellschaft und im Wandel der Zeit

Auch das allgemeine Bild, dass die Menschen in der Gesellschaft besitzen scheint sich zu wandeln. Immer noch negativ belastet, erweist sich der klassische Gelegenheitskiffer, dem zu viele Klischees der Gleichgültigkeit oder des unachtsamen Gebrauchs von Cannabis anhaften. Doch dies würde auf viele Bier trinkende Deutsche sicherlich ebenso zutreffen. Anders verhält sich die Ansicht bezüglich medizinischer Nutzung. So kommt eine Studie zum Schluss, dass bis zu 77 % der Deutschen deutlich FÜR eine Nutzung von Cannabis in der Medizin sind, da dieses nachweislich, beispielsweise bei Krebspatienten, zu Linderung führen kann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nach neuestem Stand 1061 Deutsche eine ärztliche Erlaubnis besitzen, um das THC, nach §3 Absatz 2 des BtMG, konsumieren zu dürfen.

Gras Cannabis Hanf Medizinisch ist Cannabis seit 2017 in Deutschland zugelassen

Erst im März 2017 war es so weit: Cannabis ist in Deutschland gesetzlich als Medizin zugelassen und darf von den Ärzten als solches verschrieben werden. Natürlich wird das Cannabis nur wohl dosiert ausgegeben und nur bei solchen Patienten, die es tatsächlich benötigen. Patienten die mit Cannabis therapiert werden, finden sich daher in der Schmerz- oder ADHS-Behandlung wieder. Auch in der Therapie von Spastiken, Depressionen, bei einer Inappetenz (etwa Krebs) oder Tourette, kann eine Anwendung von Cannabis stattfinden. 57 % der Patienten, die Cannabis legal konsumieren dürfen, stammen aus der Schmerz-Behandlung, denn es lindert nachweislich, schonend und natürlich den Schmerz im Körper. Dabei belaufen sich die Kosten allerdings aktuell auf bis zu 1800 Euro pro Patient im Monat. Nur selten werden solche Therapien von der Krankenkasse übernommen.

Gesünder wird es nur mit dem Einsatz des Vaporizers

Dampfvolumen von Innokin - die besten Vaporizer im Vergleich auf .vaporizertest.orgObwohl im Schnitt bereits etwa 13 Millionen Menschen in Deutschland Cannabis schon probiert haben, sind es vergleichsweise noch wenige Patienten, die von ihrem Arzt das Cannabis legal verschrieben bekommen. Dabei besitzen die Cannabisblüten, die sich auf Rezept in den Apotheken Deutschlands bestellen lassen, eine ausgezeichnete Qualität. Die Kosten belaufen sich bei den Apotheken-Blüten auf etwa 15 bis sogar 25 Euro pro Gramm. Hinzu kommen Kosten von 4,50 bis 15 Euro, die für Tabak und Blättchen sowie Filter anfallen. Diese Kosten können sich individuell natürlich monatlich summieren. Wer an dieser Stelle sparen möchte, dem sei der Vaporisator ans Herz gelegt. Mit einem Vaporizer fällt der Einsatz von Tabak, Filter und Blättchen weg. Zudem unterstützt der Vaporizer die Gesundheit, denn hier werden lediglich die puren Cannabisblüten mit Wasserdampf konsumiert. Dies könnte daher ein Weg der Zukunft in der Cannabistherapie darstellen.

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